Moorlandschaft im Park:
Im ganzen Park grasten kleine Herden von Vicuñas zwischen riesigen Herden von Alpakas und Lamas friedlich nebeneinander. Ab und zu haben wir Viscachas gesichtet. Einen Verschnitt aus Hase und Chinchilla.. Ueberhalb des Lago Chungara tronte der gewalltige Vulkan Parinacota. Rundum tronten andere Vulkane, aktive und inaktive.... echt imposant!!
Vicuña am grasen:
Vicuñaherde:
Bergwelt Parque National Lauca:
Volcano Parinacota (sein Zwilling sieht man gerade noch rechts hervorschauen) und Lago Chungara:
Viscacha am Sonne geniessen:
hups... jetzt hat meine Kamera keine Batterie mehr... darum auch keine Bilder mehr... schade...

Yeah... doch noch oben angekommen..
Am 2 Tag kaempften wir uns mit dem ganzen Kletterequipment auf das 5200m hohe gelegene ". Basecamp. Von dort sind wir dan wiederum mitten in der Nacht um 1.00 richtung Gipfel auf 6088m losmarschrschiert. Wir hatten glueck und konnten bei relativ guten Wetter hochlaufen. Einige Gruppen eine Nacht zuvor, mussten bei Schneefall, Gewitter etc. den Aufstieg abbrechen. Nur die Hardcores erreichten den Gippfel.
Anderer Haus mit Kochstelle links...:

Blick von Isla Amantani auf Isla Taquile:
Ausblick vom Hausberg der Isla Amantani auf die Cordilliera Real in Bolivien:

Rechts meine Gastmutter. Als wir mit dem Schiff auf der Insel angekommen sind, haben sie am kleinen Hafen schon auf uns gewartet, um uns abzuholen. Auf der Insel kommt jeder mal dran, Touristen zu bewirschaften.
Geraniengarten im Innenhof meiner Gasteltern:
Aussicht von meiner Unerkunft auf den Lago Titicaca in Richtung Bolivien:
Blick von isla Taquile auf Isla Amantani:
Verheiratete Manner mit roter Muetze:

Touristin auf Isla Taquile hoch ueber dem Lago Titicaca:
Huayna Potosi 6088m - Bolivien: habe mal wieder einen Challange gebrauch. Kurz enschlossen habe ich eine Tour auf den Huayna Potosi gebucht. Huayna Potosi liegt ganz in der Naehe von La Paz und ist sehr beliebt zum besteigen. Erst wurden wir zum 1. Basecamp auf 4800m gebracht, wo wir den Nachmittag mit Eisklettern auf dem nahen Gletscher verbrachten.
Anfahrt zum ersten Basecamp:
Bergtourist:
Eisklettern: Doro an der Eiswand klebend und kein weiterkommen...
2. Basecamp: Im Hintergrund der Gipfel des Huayna Potosi.

Mein Seilschaftskameradin Angela und ich auf dem Gipfel auf 6088m:


Die ersten 3h hatten wir super sicht auf La Paz, dann hat uns der Nebel umhuellt. Die letzten 200 Hoehenmeter und 2h waren hart. Natuerlich gings dann am steilsten hoch und mehrheitlich auf Eis und ganz zum Schluss ueber Felsen (einen Scheiss mit Steigeissen... ). Doch wir hatten es bis nach oben geschfft.
Mein Seilschaftskameradin Angela und ich auf dem Gipfel auf 6088m:
Lago Titicaca-Peru: Im Sueden von Peru liegt der Titicacasee. Das war meine letzte Station in Peru, bevor ich nach Bolievien uebersetzte. Auf peruanischer Seite des Sees gibts einige Sehenswuerdigkeiten die man nicht auslassen konnte. Da sind einerseits die kuenstlichen"islas flotantes" und anderseits die natuerlichen Inseln, Isla Amantani und die Isla Taquile.
Islas flotantes: Die Inseln sind lediglich aus einer dicken Schicht von Schlilf gebaut. Auch die Hauser und Schiffe sind alles aus Schilf, das in unmittelbarer Ungebung wuchert. Die Leute leben nach wie vor sehr traditionell.
Oma und Opa leben in Haus mit Spitzdach, die anderen Familienmitglieder in den anderen Hauser daneben. Gekocht wird drausen. Die Kochstellle ist uebrigens ganz rechts neben Grosselternhaus...
Transportmittel Schiff:
Isla Amantani und Isla Taquile. Die beiden Inseln liegen nahe beieinander, unterscheiden sich aber total. Nicht von der Vegetation sondern von den Menschen die dort leben. Auf Amantani habe ich bei einem alten Ehepaar uebernachtet. Das Leben ist auf der Insel sehr einfach und die Bewohner sind auf Mitbringsel wie Gemuese, Fruchte etc. sehr froh. Tradition spielt noch eine grosse Rolle. Frauen wie Maenner tragen keine westilche Kleidung sondern ihre Trachten.
Blick von Isla Amantani auf Isla Taquile:
Rechts meine Gastmutter. Als wir mit dem Schiff auf der Insel angekommen sind, haben sie am kleinen Hafen schon auf uns gewartet, um uns abzuholen. Auf der Insel kommt jeder mal dran, Touristen zu bewirschaften.
Die Insel Taquile ist wie eine Welt fuer sich. Bewohner dieser Insel fuehren ebenfalls ein traditonelles Leben wie auf Amantani, doch unterscheidet sich ihr total. Unverheiratete Maenner erkennt man an der Rotweissen "Schlafmuetze", verheiratete an der komplett roten... Frauen, die verheiratet sind, tragen das Kopftuch offen, unverheiratete sind verschleiert...
Blick von isla Taquile auf Isla Amantani:
Hallo Doro,
AntwortenLöschensuper, was du alles erlebst. Aber manchmal schlaegt mein Mutterherz schon ein wenig schneller. Heb dir sorg. Liebe Gruesse und sehen wir uns wohl irgendwo? mam