1. Gastfamilie: Ich wohne in einem riesigen verwinkeltem Haus mit einer Schwizerin und Belgierin. Fuer unser leibliches Wohl sogen unter anderem Martha und Maria (Schwestern) welche zusammen mit Ihrer Mutter im Haus leben. Die sind echt nett und kuemmern sich mega um uns. Das heisst, es wird zusammen gegessen, zusammen gequatscht und sie haben uns sogar die Stadt gezeigt. Da habe ich es wirklich gut getroffen...=)
Im Haus sorgt im uebrigen ein Dienstmaedchen fuer Ordnung. Meine Familie gehoert wohl zum oberen Standard, obwohl das Haus fuer Schweizer Verhaeltnisse recht runtergekommen ist. Habe euch ein Bild der Dusche hinzugefuegt...=) Der Duschkopf besteht aus einem simplen Durchlauferhitzer...
Im Haus sorgt im uebrigen ein Dienstmaedchen fuer Ordnung. Meine Familie gehoert wohl zum oberen Standard, obwohl das Haus fuer Schweizer Verhaeltnisse recht runtergekommen ist. Habe euch ein Bild der Dusche hinzugefuegt...=) Der Duschkopf besteht aus einem simplen Durchlauferhitzer...
2. Strassen: auf den Strassen herrscht teilweise ein riesiges Durcheinander und man muss echt aufpassen, dass man nicht ueberfahren wird. Partikelfilter kennen die hier im uebrigen auch nicht. Die Busse stossen zum Teil tiefschwarze Rauchwolcken aus und das direkt neben dir... Taxis gibts wie Sand am Meer und sind spottbillig! Vom Stadtzentrum kostet es gerade mal 2 Dollar um nach Hause zu fahren. Unterdessen bin ich schon ganz gut im Preisaushandeln und muss nicht mehr Gringo-Preise zahlen....=)
Altstadt Quito
Morgenverkehr Quito
Mann muss auch auf den Gehwegen (sofern man das ueberhaupt Gehweg nennen kann) aufpassen dass man nicht stolpert. Insbesondere wenn man die Stromleitungen studiert... Ob da der Elektriker noch durchblickt...???


6. Schule: Bis jetzt kann ich nicht klagen. Lerne mega viel, da die Lehr gut ausgebildet sind! Die Schuhlzimmer sind muy pequeño, und mann muss eng zusammenruecken...=) Das folgende Bild ist das Schulzimmer fuer 4 Personen...
3. Leute: Die Einheimischen sind soo was von freundlich hier. Sie begegnen einem mit grosser Neugier. Man kommt ultra schnell mit denen ins Gespraech. Natuerlich haben die einen die Absicht damit Geld zu verdienen. Jedoch los maijores wollen einfach nur plaudern. Natuerlich falle ich als Weisse hier besonders auf, fuehle mich aber trotzdem sicher hier.
An allen Strassenecken sitzen indigene Frauen und verkaufen Fruechte, Gemuese etc. Im Vergleich zu den modernen Ecadorianern sind die sehr traditionsbewust. Tragen traditionelle Kleidung etc. Das macht das Strassenbild extrem bunt. Neben sehr armen Leuten gibts hier auch Leute mit viiiiel Geld. Mir ist letzthin ein super teurer Mercedes Jeep ueber den Weg gefahren!
4. Vogelgrippe: Ja auch die Vogelgrippe ist in Ecuador omnipraesent! Im Flugzeug musste ich einen Zettel ausfuellen ob ich mich krank fuehle oder nicht und nach der Passkontrolle musste ich sogar eine Waermebildkamera passieren!!!
Natuerlich ist die Vogelgrippe auch im Unterricht ein grosses Thema. Selbst unsere gutausgebildeten Leher wissen nur sehr wenig ueber diese Grippe und sind dementsprechend verunsichert.
5. Ausgang: Mojitos 4 Dollar, no coments... Anstatt Zweifelchips gibts Bananenchips...
6. Schule: Bis jetzt kann ich nicht klagen. Lerne mega viel, da die Lehr gut ausgebildet sind! Die Schuhlzimmer sind muy pequeño, und mann muss eng zusammenruecken...=) Das folgende Bild ist das Schulzimmer fuer 4 Personen...