Nach einem kurzen Aufenthalt in Brasilien habe ich noch einen kuerzeren Abstecher nach Paraguay gemacht. Paraguay ist jedoch touristisch kaum erschlossen. Das Land haette ja einiges zu bieten wie zum beispiel den Nationalpark Chaco aber eben, kaum zugaenglich fuer touristen. Ich wollte es ja nicht glauben und musste es selbst rausfinden. Und so war es auch. Darum habe ich Paraguay auch wieder verlassen. Von Paraguay habe ich keine Fotos, da meine Kamera futsch ging. Habe unterdessen wieder eine neue.. Darum Fotos ab den Iguazufaellen..
Iguazuwasserfaelle: Wikipedia: Sie sind die größten (im Sinne von die breitesten) Wasserfälle der Welt (die Victoriafälle sind höher, aber schmaler; allerdings ist ihre Absturzkante ununterbrochen). Der Großteil (ca. ¾ der Fälle) liegt auf argentinischem Staatsgebiet, von wo normalerweise ein Zugang bis zum sogenannten „Teufelsschlund“, spanisch: Garganta del Diablo, besteht. Auf der Gesamtbreite der Fälle von etwa 2.700 m stürzen durchschnittlich 1.700 m³/s, nach längeren Niederschlägen bis zu 7.000 m³/s, in zwei Stufen bis zu 75 m hinab. Im November 2005 waren es nach schweren Regenfällen sogar 12.000 m³/s. Die Iguazuwasserfaelle kann man von der Brasilianischen wie auch von der argentinischen Seite anschauen gehen. Die brasilianische Seite gibt mehr einen Ueberblick ueber die Groesse der Wasserfaelle, auf der Argentinischen Seite ist man jedoch nahe am Wasser (im wahrsten Sinn des Wortes).
Aussicht von der Brasilianischen Seite:
erfrischende Dusche durch die tosende Gischt:
Fast wie ein Kitschbild aus einem Chinesischem Restaurant...: Mit dem Boot habe ich anschliessen einen Abstecher zum rechten Wasserfall gemacht. Tropfnass bis auf die Unterhosen...
Staumauer von unten gesehen:
Und so sieht es hinterher aus, wenn der Strom weggeleitet wird...:
Riesenbluete, welche sich morgens oeffnet und abends schliesst...:
Weitere Strassenkunst:
Obelisk von Buenos Aires:
Guesel-Sammler in Montevideo:

Die Rohre, welche zu den Turbinen fuehren haben einen Durchmesser von 10m!!!:
Buenos Aires: Weihnachten habe ich in Buenos Aires verbracht. Zum Glueck war es da nicht so komerziell wie in Europa. Mal da, mal dort ein bisschen Weihnachtsschnickschnack, sonst keine grosse Aufregung. BA ist eifach riesig, aber einfach zu Fuss und mit Metro zu erkunden. Die Stadt ist vorallem beruhmt fuer eines: den Tango!
"Kostenlose" Tangoauffuehrung in der Stadt:
Schoenes versteckt sich hinter haesslichem:

2 Strassenlaternen perfekt in ein Grafitti integriert:
Von Buenos Aires gibts Direktverbindungen nach Uruguays Hauptstadt Montevideo. Ich habe jedoch mal wieder die umstaendliche Version gewaehlt um nach Uruguay zu gelangen. Von einem Schickimicki Vorort von Buenos Aires habe ich eine Faehre genommen, welche sich durch das Flussdelta geschlaengelt hat und mich ins kleine und touristische Staedchen Carmelo gebracht hat. Was mir als erstes in Uruguay aufgefallen ist, sind die uralten aber total autentischen Autos.
Buenos Aires vom Delta aus gesehen...:
Montevideo-Hauptstadt Uruguays:
Urugays Matekultur: ueberall auf den Strasse Urugays sieht man Maneschen, ob jung oder alt bzw. modern oder altmodisch, Mate-Tee schluerfen. Das ist wie bei uns das Kaffeetrinken. Dabei darf die Thermoskanne sowie der charakteristische Matebecher mit tri-funktionalem Roehrli (Loeffel, Teesieb und Strohhalm) nicht fehlen. . Auch ich bin dem Mate verfallen...
Doro am Mate trinken:
Matebecher mit Trinkhalm gibts ueberall zu kaufen...:
