Cusco: In Cusco fuehlt man sich gar nicht wie in Peru. Es ist eine Perle auf 3400m!!! Cusco war der Nabel des Inka-Imperiums und als die Spanier kamen haben sie die Stadt zerstoert und mit den Inka-Steinen neue Gebaeude gebaut.
Kathedrale beim Plaza de Armas:
Seitengassen Cusco's:
Originalmauer der Inkas: Man bemerke die Genauigkeit, mit welchen die Inkas ihre Mauern gemacht haben. Zwischen den Steinen hat keine Nadel platz. 12-eckiger Mauerstein:
Buntes Strassenbild, wenn auch nur fuer die Kamera:
Machu Picchu: Natuerlich durfte eine Reise nach Machu Picchu nicht fehlen. Diese Inka-Staette liegt schon fast im Amazonasgebiet und wurde dazumals von den Spaniern nie entdeckt und dadurch erhalten geblieben.
Ich habe eine Budget-Tour gebucht, was 5h in einem absolutenten unbequemen Bus auf holpriger Piste bedeutete. Die Umgebung war jedoch hammer. Erst kletterte der Bus auf ueber 4000m wo es bitterkalt war und schlaengelte dann auf 2500m runter wo es tropisch warm war.
Schnappschuesse aus dem Bus:
Bruecke ueber einen Fluss. Bei einer anderen musste ich kurz mal die Haende vors Gesicht schlagen... Die bestand lediglich aus ein paar Bretter.
Um 4.00 am Morgen machten wir uns auf den Weg, um Machu Picchu vor den Menschenmassen zu erreichen. Machu Picchu ist wirklich wunderschoen gelegen.
Es bot sich eine phantatische Aussicht in die Umliegende Bergwelt:
Wie die wohl diese Steine uebereinander stapeln konnten...
Aussicht von Wayna Picchu auf Machu Picchu, dem charakteristischen Berg auf dem ersten Bild. Sogar hier oben haben die Haeuser gebaut. Absolut wahnsinnig...
Saline: Aus dem Berg sprudelt Wasser mit hohem Salzgehalt. Die Inkas haben dazumal angefangen, daraus Salz zu gewinnen. Sie fuehrten das Wasser in Teiche und liessen es verdunsten. Die Salinen wurden nach den Inkas immer wieder bis Heute erweitert.

Moray: weitere Relikte der Inkazeit. Die Terassen dienten irgendwie als Experimentsplatform fuer Getreide, Fruechte etc...
Moray: weitere Relikte der Inkazeit. Die Terassen dienten irgendwie als Experimentsplatform fuer Getreide, Fruechte etc...
Nascalinien: Nasca liegt an der Kueste von Peru und Scharen von Touristen kommen nur wegen den bekannten Nascalinien hierher. So auch ich. Aus einer klapprige Cessna, Typ unbekannt, konnte ich die geheimnissvollen Nascalinien von der Vogelperspektive betrachten. Teilweise war es echt schwierig die Figuren zu entdecken, da noch unzaehlige andere Spuren im Sand waren. Hier ein paar Beispiele: 
Haende oder je nach betrachtungsweise ein Frosch...:
Spinne:

Affe:


Affe:
Ayacucho 2700m: Die Hauptstrasse von Lima zu dieser kleinen Andenstadt wurde erst vor gut 15 Jahren fertig gestellt. Gluecklicherweise hat die Neuzeit das alte und autentische Leben von Ayacucho nicht verdraengen koennen. In einer ermuedenden und arschkalten Nachtfahrt von der Kueste aus, erreichten wir diese kleine Perle. Endlich das farbenfrohe Peru, das man aus zahlreichen Bildern kennt.
Plaza de Armas Ayacucho:
bunter Markt:
gemuetliches plaudern mit einem aelteren Herrn hoch ueber Ayacucho:
Traditionell bekleidete Frauen:
Umgebung von Ayacucho:
Und zu guter Letzt noch eine andere Nachricht. Ich haben meinen Flug auf Ende Januar verschoeben. Ja, Suedamerika laesst mich so schnell nicht los...=) Es gefaellt mir einfach zu gut hier!