Schwarzer Mais: Daraus laesst sich in wunderbar schmeckendes Getraenk (Chicha Morada) zubereiten...
Inca Kola: Die Peruander sind enorm stolz auf ihr Nationalgetraenk. Schmecken tuts wie Kaugummi
Emoliente: Getraenk aus diversen Krautern mit heilender Wirkung fuer diverse Krankheiten. An jeder Ecke wird dieses Getraenk frisch zubereitet und erst nach Genuss einer Tasse davon kann der Tag richtig gestartet werden...
Clara, Kristin, ich und Richard beim Emoliente trinken...


Sarkophag:
Cajamarca: eine Perle im peruanischen Hochland wo der letzte Inka- Koenig Atahualpa durch die Spanier ermordet wurde. Nach ermuedender und langweiliger Wuestenlandschaft an der peruanischen Nordkuste war ich froh in die Anden fluechten zu koennen. Cajamarca liegt eingebettet in einem Tal umringt von Bergen.
Plaza de Armas: In jeder Stadt/Dorf gibts ein Plaza de Armas. Auch wenn das Dorf aus 5 Haeuser besteht...=)

Kinder aus in der naehe von Cajamarca:




Karajia: Die Chachapoyas (Prae-Inka Kultur) haben ihre Toten in Sarkophagen (Saerge) in Felswaenden bestattet. Nach dem errichten der Sarkophagen wurde die Stelle unzugaenglich gemacht. Einige Sarkophagen hatten einfach eine Eierform, andere hatten Koepfe und die ganz wichtigen Personen (Maenner (haha...), Schamane, Fuehrer etc.) wurden sehr kunstvoll bestattet, wie eines der folgenden Bilder es zeigt...
Kinder aus in der naehe von Cajamarca:
Chachpoyas: kleine koloniale Andenstadt im Norden von Peru. Von Cajamarca aus waren es nur gerade mal 350km. Bus holperte jedoch ganze 12h auf unbefestigter schmaler Bergstrasse den Berg hoch und wieder runter. Die Aussicht war Atemberaubend, das kreuzen mit einem entgegenkommenden Laster auch... Mussten alle mal kurzzeitig den Bus verlassen, da es auf der Talseite ziemmlich steil runter ging...=)
Schnappschuesse aus dem Bus:
Von Chachapoyas habe ich die zweitwichtigste prae-Inka Staette nach Machu Piccu besucht. Kuelap. Kuelap war einst ein Fort auf 3100m umringt von einer 15m hohen Steinmauer. Runde Hauser waren zu dieser Zeit ueblich. Das ganze Gelaende war uebersaet mit Baumen voller Bromelien, was dem Ganzen mit Wind, Wetter, Aussicht und Hoehe etwas mytisches verlieh...
Von weiten kaum zu erkennen; Fort Kuelap:
Karajia: Die Chachapoyas (Prae-Inka Kultur) haben ihre Toten in Sarkophagen (Saerge) in Felswaenden bestattet. Nach dem errichten der Sarkophagen wurde die Stelle unzugaenglich gemacht. Einige Sarkophagen hatten einfach eine Eierform, andere hatten Koepfe und die ganz wichtigen Personen (Maenner (haha...), Schamane, Fuehrer etc.) wurden sehr kunstvoll bestattet, wie eines der folgenden Bilder es zeigt...
Relikte aus der Prae-Inka Zeit. An die Felswaende geschmiegt, wurden kleine Unterkuenfte gebaut. Wozu die dienten habe ich nicht ganz verstanden. Auf alle Falle waren ueberall in den Fellswaenden Sarkophagen zu sehen. Ein Friedhof sozusagen... und ueberall lagen menschliche Knochen rum.
Sarkophag:
Ganz wichtige Maenner:
Mototaxi: Wie die Haifische lauern sie an jeder Ecke und Strasse und warten bis sie Passagiere transportieren koennen. Echt cool! Die sollte es in der Schweiz auch geben!!!
In Chachapoyas habe ich Clara (USA) und Kristin (UK) getroffen und jetzt gemeinsam nach Tarapoto weitergereist. Kirstin und ich werden anschliessend das Schiff in Richtung Iquitos nehmen und den Rio Marañon fuer 3-5 Tage Runterschippern... Komme also doch noch zu meinem Amazonas Abendteuer! Naechster Reisebericht gibt es dann von Iquitos aus.
Gügüx Doro
AntwortenLöschenÄs Grüessli us Amerika... aber natürlich us em Norde. Sind gad zrugg vom Grand Canyon. Mit "üsere" Cessna simmer chrüz und quer über dä Kanal gfloge und händ ganz schön gstuunet. Du, gnüsses no in Südamerika und heb der fescht Sorg.
Ciaociao, Stephan